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5G: Was das Netz der Zukunft bietet

München, 10.11.2016 | 14:55 | cmh
Bis Ende des Jahres 2020 soll der neue und extrem schnelle 5G-Mobilfunkstandard flächendeckend in Deutschland verfügbar sein. Forscher und Netzexperten haben sich Anfang November auf der Berlin5GWeek zu einem intensiven Austausch getroffen. Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme, kurz FOKUS, hat die wichtigsten Fakten rund um die neue Netztechnologie in einer Broschüre zusammengestellt.
Mit 5G soll dem immensen Datenverkehr einer vernetzen Welt begegnet werden.

Im Allgemeinen werden als 5G gleichzeitig die nächste Mobilfunkgeneration und die damit einhergehende Netzinfrastruktur bezeichnet. Ein erstes Testnetz richtet die Stadt Berlin zusammen mit der Telekom und dem Netzausrüster Nokia in der Innenstadt ein.  

Wofür wir 5G in Zukunft brauchen

Mit 5G ist eine Virtualisierung der Netzwelt möglich, die seine physischen Gegebenheiten überwindet und damit eine Vielzahl an neuen Nutzungsmöglichkeiten bietet. Aufgrund der voranschreitenden Vernetzung von Mobilgeräten und anderer zunehmend internetfähiger Objekte wie beispielweise Autos und Haushaltsgegenstände, werden kommende Netztechnologien deutlich mehr Bandbreite, hohe Sicherheitsstandards und schnelle Reaktionszeiten liefern müssen. Diesen Anforderungen soll der schrittweise Aufbau der 5G-Infrastruktur entgegenkommen. 

Wie der 5G-Standard bei Verbrauchern ankommt

Konkret ermöglicht 5G Verbrauchern beispielweise die lückenlose Nutzung von Datennetzen in Hochgeschwindigkeitszügen, etwa für Streaming-Dienste. Dabei können die gleichen hohen Übertragungsgeschwindigkeiten erreicht werden, die per Glasfaserkabel möglich sind. Auch Spiele und Anwendungen wie Augmented Reality benötigen die hohe Bandbreite, die das 5G-Netz liefern kann. Die extrem schnellen Reaktionszeiten der Netztechnologie bilden außerdem die Grundlage für die automatisierte Mobilität, beispielweise selbstfahrende Autos, die so wichtige Verkehrsdaten in Echtzeit abrufen können. 

Um das Netz der Zukunft zu nutzen, bedarf es auch bei der Hardware technischer Anpassungen: Geräte und Gegenstände, also auch Smartphones und Tablets, die auf das 5G-Netz der Zukunft zugreifen möchten, müssen entsprechend ausgerüstet werden. 

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