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Katastrophenalarm fürs Smartphone: Die Apps KatWarn und NINA
München, 28.07.201615:47cmh
Angesichts der jüngsten Ereignisse in Frankreich und Bayern wächst das Bedürfnis der Bevölkerung nach schellen Informationen in Ernstfällen. Im Fall von Anschlägen, Naturkatastrophen oder Amokläufen senden  KatWarn und NINA Warnungen an Smartphone-Nutzer. Trotz gelegentlicher Ausfälle können die Anwendungen einen wichtigen Beitrag zum Zivilschutz leisten.
NINA und KatWarn senden Katastrophenwarnungen auf das Smartphone.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, kurz BBK, rät für den Ernstfall im Allgemeinen, an einem sicheren Ort zu bleiben, das Radio oder den Fernseher anzuschalten und die Anweisungen der Behörden zu befolgen. Über das Smartphone können dabei auch Menschen unterwegs erreicht und gewarnt werden. 

Warnsysteme KatWarn und NINA  

Seit dem Amoklauf in einem Münchener Einkaufszentrum am vergangenen Freitag ist KatWarn immer mehr Menschen ein Begriff. Bei Gefahrenlagen wie Anschlägen, Bränden oder Naturkatastrophen senden die zuständigen Leitstellen von Polizei und Feuerwehr der Kommunen und Länder sowie der Deutsche Wetterdienst entsprechende Warnungen an die Nutzer der App.

Je nach Region kommt auch die Katastrophenwarn-App des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz zum Einsatz. Die Notfall-Informations- und Nachrichten-App, kurz NINA, bezieht die Warnmeldungen der zuständigen Behörden aus dem bundesweiten Warnsystem des BBK. 

Smartphone-Besitzer können mit der Schutzengel-Funktion Benachrichtigungen für ihren aktuellen Standort einstellen und zusätzlich bestimmte Orte auswählen, für die sie Warnungen der Apps erhalten möchten. Für NINA lassen sich außerdem zwei Warnstufen einstellen. Allgemeine Gefahreninformationen zeigen potentiell gefährdende Ereignisse an, während Warnungen eine akute Gefahr für Leib und Leben melden. 

Installation und Nutzung der Warn-Apps

Beide Warn-Apps sind kostenlos. NINA kann auf Apple-Geräten ab iOS 8.0 und auf Android-Modellen ab Version 4 installiert werden. KatWarn läuft bereits ab der Android-Version 2.3.3, iOS 6 sowie Windows Phone 8.1 und 10. 

Grundsätzlich sollten die Smartphone-Warner als ergänzende Mittel zum Zivilschutz gesehen werden. Bei Überlastungen und Netzausfällen kann außerdem keine flächendeckende Warnung gewährleistet werden. Im Ernstfall gelten die Anweisungen von Feuerwehr, Polizei und Katastrophenschutz vor Ort. 

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