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Die besten Handys unter 500 €

Mittelklasse-Smartphones: Die besten Handys unter 500 €

Wir vergleichen die derzeit besten Mittelklasse-Smartphones. Nach Preis-Leistung sortiert und auf einen Blick oder im Detail für Sie zusammengestellt!

Die Flaggschiffe von Apple, Samsung, Xiaomi & Co kosten teilweise weit über 1.000 €. Kein Wunder also, dass Mittelklasse-Handys – für uns sind das Smartphones unter 500 € – im Jahr 2022 beliebter als je zuvor sind.

Doch welche dieser Mittelklasse-Geräte sind nicht nur günstig sondern bieten auch eine hervorragende Leistung für den Preis?

Wir haben verglichen und die derzeit besten Mittelklasse-Handys mit Vertrag unter insgesamt 500 € nach zwei Jahren Vertragslaufzeit im Rahmen einer Bestenliste gerankt. Aber: Die Wahl zwischen der ersten drei Plätze fiel uns besonders schwer. Je nach Auslegung der Kriterien sind die Plätze austauschbar. Die jeweilige Stärke des Geräts wird in der Kurzbeschreibung genannt. Wenn Ihnen eine Stärke besonders zusagt, können Sie das entsprechende Gerät als Platz eins der Liste werten.

Platz eins: Samsung Galaxy A53 5G

  • 64-MP-Vierfach-Kamera
  • 6,5-Zoll-Display mit 120 Hz Bildwiederholrate
  • überaus großer 5.000-mAh-Akku
  • verfügt über eine IP67-Zertifizierung
  • keine überragend flotte Schnellladefunktion
  • Exynos 1280 etwas schwächer als Snapdragon 778G

Samsung erobert dieses Jahr das Mittelklasse-Ranking mit dem Galaxy A53 5G. Durch die Vierfach-Kamera auf der Rückseite und die 32-MP-Selfie-Kamera holt Samsung alles aus dem Exynos-1280-Chipsatz heraus, was der Chipsatz kann. Auch der äußerst große Akku sorgt beim 120-Hz-Bildschirm für eine herausragende Laufzeit.

Stärke: 5.000-mAh-großer Akku für besonders lange Laufzeit

Kamera

Die Kamera des Samsung Galaxy A53 5G beinhaltet auf der Rückseite drei aufnahmefähige Linsen und einen Tiefensensor, der zur Entfernungsmessung für den Autofokus genutzt wird. Die 64-MP-Weitwinkelkamera ist für eine Standardvergrößerung ausgelegt und ermöglicht aufgrund ihrer hohen Pixeldichte einen hohen digitalen Zoom. Sollte es eher um szenische Aufnahmen gehen, hilft hier die 12 MP-Ultra-Weitwinkelkamera, welche einen höheren Aufnahmewinkel hat. Wenn Sie gerne Nahaufnahmen schießen, wird das durch die 5-MP-Makrokamera ermöglicht.

Die Selfie-Kamera besticht durch ihre 32 Megapixel. Details werden so klarer und können bei Bedarf genauer bearbeitet werden.

Display

Mit großzügigen 6,5-Zoll-Bildschirmdiagonale glänzt das Super-AMOLED-Display in Full-HD-Plus-Auflösung im Zusammenspiel mit einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz. Der im Display integrierte Fingerabdrucksensor entsperrt das Telefon in angenehmer Geschwindigkeit; alternativ kann auch die Gesichtserkennung genutzt werden.

Prozessor und Performance

Samsung setzt diesmal auf den hauseigenen Exynos 1280 als Chipsatz. Dieser ist zwar nicht als Zerstörer von Leistungstests bekannt, ermöglicht es aber Samsung genau zu bestimmen, was sie selbst in ihren Smartphones fördern möchten. So kann individuell entschieden werden, für welchen Anwendungszweck der Prozessor geschaffen wird. Auch können so hauseigene Apps für die Architektur des Chips optimiert werden und umgekehrt. Das kann die Energiesparsamkeit des Geräts erhöhen, was den unten näher beschriebenen Akku gut ergänzt. Im, in diesem Ratgeber gesetzten, Preisrahmen befindet nur die Speichervariante 128 GB mit einer Arbeitsspeichergröße von sechs GB. Diese ist ausreichend für ein flüssiges Wechseln zwischen Apps.

Akkuleistung

Ein Highlight des Galaxy A53 5G ist der Akku mit einer stolzen Kapazität von 5.000 mAh. Das reicht für die meisten Menschen für mehr als einen Tag; und da Akkus über einen länger genutzten Zeitraum an Kapazität verlieren, hat dieses Smartphone einen großzügigen Puffer, um Kapazitätsverluste hinauszuzögern. Geladen werden kann der Akku über Schnellladegerät mit maximal 25 Watt.

Platz zwei: Xiaomi 12 Lite 5G

  • 108-MP-Triple-Kamera
  • 6,55-Zoll-Display mit 120 Hz Bildwiederholrate
  • Snapdragon 778G schnellster Prozessor im Ranking
  • 67-Watt-Ladegerät im Lieferumfang enthalten
  • lediglich 4.300 mAh Akkukapazität
  • Fehlende IP-Zertifizierung (nicht auf Wasserresistenz getestet)

Xiaomi begeistert mit dem 12 Lite 5G und schafft es auf den zweiten Platz in unserem Ranking. Die 108-MP-starke Hauptkamera auf der Rückseite beeindruckt durch gestochen scharfe Bilder und Videos. Der Qualcomm Snapdragon 778G sorgt zudem für ein ruckelfreies Gaming-Erlebnis.

Stärke: 67-Watt-Ladegerät inklusive, innerhalb von 41 Minuten von 0 % auf 100 %.

Kamera

Nach ungefähr drei Jahren kommen nun auch 108-MP-Sensoren bei den Mittelklassegeräten an. Xiaomi wollte nun endlich auch in diesem Preissegment mit hochwertigen Linsen überzeugen und schafft dies mit der 108-MP-Weitwinkelkamera, Nachtfotos werden nun noch schärfer und detailreicher. Die eher unspektakuläre 8-MP-Ultra-Weitwinkelkamera erreicht ein Sichtfeld von 120°. Uns überzeugt jedoch nicht die 2-MP-Makrokamera; Farben wirken etwas zu schwach, und der feste Fokusabstand von vier Zentimetern erfordert ein wenig Übung bis man den Bogen raus hat.

Hier ist uns aber auch wieder die 32-MP-Selfie-Kamera positiv aufgefallen. Die Selfies sind klar und der eingebaute Portraitmodus gelang Xiaomi gut.

Display

Das Xiaomi 12 Lite 5G ist mit einer Bildschirmdiagonale von 6,55 Zoll das größte Handy in unserem Vergleich, ist jedoch mit 173 g Gesamtgewicht eines der leichteren Smartphones. Durch das Full-HD-Plus-AMOLED-Display mit adaptiver Bildwiederholrate zwischen 60 Hz und 120 Hz ist kein einzelner Pixel zu erkennen und das Scrollen von Webseiten ist flüssig und zügig. Bei Multimediaanwendungen kann das Panel aber noch mehr; das Display hat eine HDR10+-Zertifizierung und kann auch Dolby-Vision-Inhalte wiedergeben.

Als biometrische Entsperrmöglichkeiten bietet Xiaomi einen In-Screen-Fingerabdrucksensor und eine Gesichtsentsperrung.

Prozessor und Performance

Das Herzstück des Smartphones bildet der Snapdragon 778G von Qualcomm. Dieser kann die Daten der 108-MP-Hauptkamera verarbeiten, was nicht alle in diesem Preissegment vorzufindenden Chipsätze können. Als bester Chipsatz in diesem Ranking profiliert er sich und sorgt für ein flüssiges Smartphone-Erlebnis - auch bei Gaming-Inhalten.

Der Speicherplatz hat mit 128 GB eine übliche Größe und sechs GB Arbeitsspeicher bieten für leichtes Multitasking gute Performance.

Akkuleistung

Eine kleine Schwachstelle scheint der mit 4.300 mAh ausgestattete Akku zu sein. Der Eindruck trügt aber, da das Schnellladen mit 67 Watt den Akku wieder sensationell schnell lädt. Innerhalb von nur 41 Minuten ist der Akku von vollständig entleert auf 100 % geladen. Das Gerät kann dadurch etwas wärmer werden, was aber bis zu einem gewissen Punkt unbedenklich ist.

Ein großer Pluspunkt beim Xiaomi 12 Lite 5G ist der mitgelieferte Schnelllade-Adapter. Dieses liefert die genannten 67 Watt und ermöglicht so spontanes Laden bei vorhandener Steckdose.

Tipp: Laden Sie Ihre Geräte nicht auf wärmespeichernden Unterlagen wie Matratzen oder Decken - wenn der Akku die Wärme nicht in alle Richtungen abgeben kann, besteht die Gefahr, dass der Akku in Zukunft weniger Strom speichern kann.

Platz drei: Samsung Galaxy A52s 5G

  • 64-MP-Vierfach-Kamera
  • 6,5-Zoll-Display mit 120 Hz Bildwiederholrate
  • Snapdragon 778G schnellster Prozessor im Ranking
  • verfügt über eine IP67-Zertifizierung
  • Anschluss für Kopfhörer
  • keine überragend flotte Schnellladefunktion

Das Galaxy A52s 5G von Samsung erlangt den dritten Platz durch die große Ähnlichkeit mit dem Galaxy A53 5G mit ein paar kleinen Unterschieden: Der Akku ist zehn Prozent kleiner, dafür wird ein Ladeadapter zusätzlich zum Kabel mitgeliefert; der Snapdragon-778G-Prozessor ist aus dem Hause Qualcomm; und das Galaxy A52s 5G hat noch einen Anschluss für Kopfhörerkabel.

Stärke: Schnellster Prozessor des Vergleichs in Verbindung mit IP67-Zertifizierung, dazu Kopfhöreranschluss.

Kamera

Das Samsung Galaxy A52s 5G hat das gleiche Kameramodul wie der Nachfolger, das Galaxy A53 5G. Sie profitieren also von der gleichen Qualität zu einem geringeren Preis. So kann die 64-MP-Weitwinkelkamera für normale Fotos genutzt werden, die 12-MP-Ultra-Weitwinkelkamera für szenische Aufnahmen und die 5-MP-Makrokamera für Nahaufnahmen. Auch steht Ihnen die 32-MP-Selfie-Kamera zur Verfügung.

Display

Genau wie bei der Kamera ist auch hier das gleiche Display-Panel mit den gleichen Features verbaut. Die Bildschirmdiagonale des Super-AMOLED-Displays beträgt also 6,5 Zoll und hat eine Full-HD-Plus-Auflösung mit einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz. Auch ist wieder ein Fingerabdrucksensor im Bildschirm verbaut.

Prozessor und Performance

Ein Unterschied zum Nachfolger ist der Prozessor: verwendet wird hier der Snapdragon 778G im Gegensatz zum hauseigenen Exynos 1280. Dieser hat bei Leistungstest etwas mehr Power und genießt den guten Ruf der Snapdragon-Prozessoren.

Wieder gleich zum Galaxy A53 5G sind die 128 GB Speicherplatz mit sechs GB Arbeitsspeicher.

Akkuleistung

Der nächste Unterschied zum Rankingsieger ist die Akkukapazität. Diese beträgt hier 4.500 mAh, was eine Verringerung von zehn Prozent darstellt. Somit ist mit einer entsprechenden Akkulaufzeitsverkürzung zu rechnen. Die 25-Watt-Schnellladefunktion kann bei einem entsprechendem Netzteil gut Abhilfe schaffen. Wenn der Akku alt ist, muss dieser ein bisschen häufiger geladen werden.

Platz vier: Xiaomi 11 Lite 5G NE

  • 64-MP-Triple-Kamera
  • 6,55-Zoll-Display mit bis zu 90 Hz Bildwiederholrate
  • 33 W Schnelladeadapter dabei
  • Fliegengewicht mit 158 g
  • Lieferumfang beinhaltet Typ-C-auf-3,5-mm-Kopfhöreradapter
  • Fehlende IP-Zertifizierung (nicht auf Wasserresistenz getestet)

Das Xiaomi 11 Lite 5G NE überzeugt uns mit der Vielseitigkeit, die das Gerät bietet. Im Vergleich zum Nachfolger, dem Xiaomi 12 Lite 5G, hat es zwar ein paar Schwachstellen mehr, aber hat bei Nahaufnahmen mit der Kamera und dem Typ-C-auf-3,5-mm-Kopfhöreradapter im Lieferumfang die Nase vorn. Wer diese Punkte als sehr wichtig erachtet und das Samsung Galaxy A52s 5G aus welchen Gründen auch immer meiden möchte, ist mit diesem Smartphone gut beraten.

Kamera

Die Kamera des Xiaomi 11 Lite 5G NE unterscheidet sich in zwei Linsen deutlich vom Nachfolger: die Hauptkamera, welche 64 MP hat, was nicht viel an Qualität nimmt, und die Telemakrokamera, die noch 5 MP stark ist. Das sind 250 % mehr Megapixel, was in dieser Größenordnung viel ausmacht. Dadurch sind die Bilder schärfer, die mit der Telemakrokamera gemacht wurden und die Bilder der Hauptkamera lassen sich nicht so weit hereinzoomen. Gleich blieb die 8-MP-Ultra-Weitwinkellinse.

Die 20-MP-Selfie-Kamera sorgt für gute Selfies, die dank der Kameraoptimierung von Xiaomi Sie hervorragend in den Vordergrund setzt.

Display

Beim gleichgroßen Display gibt es wieder ein paar Unterschiede, die das Gewicht ein wenig herabsetzen. Statt eines 120-Hz-Bildschirms ist diesmal ein 90-Hz-Bildschirm verbaut, welches auch ein AMOLED-Display mit Full-HD-Plus-Auflösung ist. Auch ein In-Screen-Fingerabdrucksensor ist wieder verbaut und erlaubt das mühelose Entsperren.

Das Smartphone selbst ist etwa 1,5 mm schmaler, etwas Gewicht einspart und das Telefon 158 g leicht macht.

Prozessor und Performance

Durch den gleichen Chipsatz wie beim Nachfolger profitieren Sie auch hier von einer Spitzenleistung in dieser Preiskategorie. Der Snapdragon 778G arbeitet auch hier für ein angenehmes Nutz- und Spielerlebnis.

Auch die Speichergröße und der Arbeitsspeicher sind mit respektiven 128 GB und sechs GB wie beim Nachfolger.

Akkuleistung

Unser rankingschwächster Akku mit einer Kapazität von 4.250 mAh kommt mit einem schmaleren und fast zehn Prozent leichteren Telefon einher, was mit dem mitgelieferten 33-W-Schnellladegerät wieder zügig geladen werden kann.

Platz fünf: Google Pixel 6a

  • Google Tensor
  • Nur Standard-Android-Apps vorinstalliert
  • Magischer Radierer
  • Ladeadapter dabei
  • Nur durch Gorilla Glas 3 geschützt
  • 60 Hz Bildwiederholrate

Zu guter Letzt findet sich das Google Pixel 6a in diesem Ranking auf Platz fünf ein. Dies liegt in den Sparmaßnahmen begründet, die für die Preissenkung gemacht wurden. Manchen wird die 60 Hz Bildwiederholrate nicht auffallen, das Gorilla Glas 3 mit ein bisschen Pech hingegen nur, wenn das Smartphone herunterfällt. Trotz der Nachteile ist das Google Pixel 6a hervorragend für alle, die viel fotografieren. Hier schafft Google Unfassbares mit modernster Machine-Learning-Technologie, die uns sehr beeindruckt hat.

Kamera

Obwohl die harten Zahlen es nicht vermuten lassen, ist die Kamera das Kronjuwel eines jeden Google Pixel. Durch modernste Algorithmen und stetigen Updates verbessert sich die Kamera mit jedem Jahr weiter. Die 12,2-MP-Weitwinkelkamera und die 12-MP-Ultra-Weitwinkelkamera bieten nicht viele Zoom-Möglichkeiten, aber dafür ist dieses Smartphone auch nicht gedacht. Google stellt den Menschen als Motiv in der Vordergrund, ohne dabei andere Motive zu vernachlässigen. Wenn es mal schnell gehen muss, sichert Google einen schnellen Kamerastart, sodass jeder Moment eingefangen werden kann. Für stabile Videoaufnahmen sorgen sowohl elektronische als auch optische Bildstabilisierung.

Die 8-MP-Frontkamera selbst ist unscheinbar, aber durch Google optimiert die Software die Kamera so gut, dass die Hardware-Einschränkungen ausgeglichen werden.

Was uns sehr begeistert ist ein Feature namens „Magischer Radierer”. Dieser Radierer ist ein Bildbearbeitungswerkzeug, welches exklusiv auf Pixel-Smartphones mit dem Google-Tensor-Prozessor verfügbar ist. Radiert werden können alle Objekte in einem Foto, wobei ehrlicherweise erwähnt werden sollte, dass es auf einfarbigen Hintergründen, wie bspw. das Meer oder der Himmel, am besten funktioniert. Das ausgewählte Objekt wird aus dem Bild gelöscht und die Algorithmen von Google fügen kontextuell sinnvolle Texturen ein. So können zum Beispiel kleinere Wolken oder vorbeifliegende Vögel bei sonst blauem Himmel aus Panoramas entfernt werden.

Display

Das OLED-Display des Google Pixel 6a scheint auf den ersten Blick enttäuschend, wenn alle anderen Smartphones aus dieser Liste eine neuere, bessere Technologie haben. Aber tatsächlich hat dieser Bildschirm die höchste Pixeldichte mit über 420 ppi bei gleicher Full-HD-Plus-Auflösung, was durch die kleinere, 6,1-Zoll-große Bildschirmdiagonale realisiert wird. Auch die Bildwiederholrate von 60 Hz scheint etwas veraltet, schont aber auch den Akku; außerdem bemerken nicht viele den Unterschied, selbst wenn man sich vorher nicht an 120 Hz gewöhnt hat.

Geschützt wird das Pixel 6a mit dem Gorilla-Glass-3-Deckglas. Dieses ist hochwertig, hat aber nicht die Fallschadenresistenz, die die neueren Gläser bieten. Wir finden es aber erwähnenswert, da hier eine Abweichung von den anderen Geräten auftritt.

Prozessor und Performance

Der im Google Pixel 6 Pro verbaute Google-Tensor-Prozessor findet auch hier Anwendung. Dieser ist auf die komplexen Algorithmen spezialisiert, die die hervorragende Fotoqualität und -bearbeitung benötigt werden. Dadurch, dass Android von Google bereitgestellt und gewartet wird, finden sich auch hier spezielle Anpassungen für den Google Tensor und umgekehrt; das steigert die Effizienz und Verarbeitungsleistung des Chips.

Wo Google auch nicht gespart hat, ist der Arbeitsspeicher mit sechs GB. Hier werden modernste Arbeitsspeichermodule verbaut, die sich sonst nur in Flaggschiffen wiederfinden und im Mittelklassesektor sonst keinen Gebrauch finden. Weniger außergewöhnlich und mittlerweile Standard ist der interne Speicher mit 128 GB.

Akkuleistung

Mit 4.410 mAh hat der Akku eine eher durchschnittliche Kapazität; für einen vollen Tag reicht er also auch noch nach mehreren Jahren. Laden lässt sich das Google Pixel 6a mit bis zu 18 Watt.

Die besten Mittelklasse-Smartphones: So haben wir bewertet

Die Frage nach dem besten Mittelklasse-Handy lässt sich nur schwer pauschal beantworten. Letztendlich kommt es darauf an, welche Features Ihnen bei einem neuen Smartphone besonders wichtig sind. 

Deshalb haben wir alle bei CHECK24 erhältlichen Mittelklasse-Handys unter 500 € in Kombination mit einem günstigen Mobilfunktarif miteinander verglichen und in den folgenden Kategorien unter die Lupe genommen: 

  1. Kamera

  2. Display

  3. Prozessor und Performance

  4. Akkuleistung

Anschließend wurden die Smartphones mit Blick auf ihr Preis-Leistungs-Verhältnis auf einer Skala von eins bis zehn bewertet und der Reihe nach platziert. Erreicht das jeweilige Handy eine 10, können Sie davon ausgehen, dass Sie das Gerät zu einem sehr fairen Preis bekommen. Ein Score von eins würde in diesem Fall bedeuten, dass die technischen Fertigkeiten des Geräts, dem aufgerufenen Preis nicht entsprechen.

  • Mit Handys unter 500 € meinen wir sämtliche Geräte, die Sie bei CHECK24 vergleichen können und bei denen die Summe der Kosten nach Verrechnung aller Rabatte unter 500 € liegen.

Im Folgenden erfahren Sie, weswegen sich die oben genannten Technik-Kategorien zum Vergleich eignen und was darunter zu verstehen ist.

Kamera

Heutzutage wird die Kameraqualität von Smartphones immer wichtiger. Deswegen dürfen hochwertige Kameramodule mit mehreren Objektiven und vielen Megapixeln bei einem guten Mittelklasse-Handy nicht fehlen. So erhalten Sie für unter 500 € Handys mit bis zu vier Kameras, die teilweise 64 Megapixel stark sein können.

Display

Hochauflösende Bildschirme sollten Sie bei der Auswahl eines neuen Mittelklasse-Handys miteinbeziehen. Denn auf diesen werden sämtliche Inhalte, wie Videos und Fotos, wiedergegeben.

Während die Größe in Form der Bildschirmdiagonale dabei eher Geschmackssache ist – der Trend geht dabei zu immer größeren Displays – kommt es vor allem auf die Technologie an.

Die besten Handys aus dem mittleren Preisregal besitzen die sehr gute AMOLED-Technologie, die mindestens über eine HD- und maximal über eine 4K-Auflösung verfügt. Hier gilt grundsätzlich: Je besser und höher die Display-Auflösung ist, desto klarer werden Inhalte auf dem Handy dargestellt.

Prozessor und Performance

Der flüssige und geschmeidige Betrieb ist nur dann möglich, wenn das Handy die nötige Performance liefert. Aus diesem Grund sollten Sie dringend einen Blick auf das Herzstück des Handys werfen: den Prozessor.

Viele der Mittelklasse-Smartphones sind aktuell mit einem Achtkern-Prozessor ausgestattet. Generell gilt die goldene Regel: je höher die Taktrate, desto größer ist die Leistungsfähigkeit des Mittelklasse-Handys. 

Gleichzeitig muss die Größe des Arbeitsspeichers (RAM) passen. Dieser sollte groß genug sein, um das flüssige Laufen des Handys, auch bei intensiver Nutzung, zu gewährleisten. Hier unterscheiden sich Android-Smartphones von iPhones.

  • Bei einem Android-Handy sollten Sie darauf achten, dass das Smartphone mit mindestens vier GB RAM, besser noch mit sechs GB oder acht GB, ausgestattet ist. So kann Android selbst zwischenzeitlich bis zu einem GB Arbeitsspeicher in Anspruch nehmen und Apps wie Gmail oder Google Maps benötigen rund 500 MB. Je mehr Speicher das Gerät hatdesto mehr Apps können parallel laufen.

  • Bei iPhones spielt die RAM-Größe eine untergeordnete Rolle, da die Symbiose aus Hardware und Betriebssystem so weit optimiert ist, dass selbst ältere iPhones, wie das iPhone SE (2020) pfeilschnell sind, obwohl sie lediglich vier GB RAM besitzen. 

Akkuleistung

Ein gutes Mittelklasse-Smartphone sollte zusätzlich über einen ausdauernden Akku verfügen, der Sie problemlos und sorgenfrei durch den Tag bringt. Wie lange der Akku letztendlich hält, hängt maßgeblich von Ihren Nutzungsgewohnheiten sowie der Displaygröße ab.

Die besten Modelle der Mittelklasse haben eine Akku-Kapazität von rund 4.500 Milliamperestunden (mAh) und halten auch bei intensiver Nutzung den ganzen Tag aus. Zudem lassen sich einige Modelle induktiv oder mittels Schnellladefunktion mühelos und schnell aufladen.

Fazit: Die besten Handys im Jahr 2022 unterscheiden sich nur minimal

Welches Smartphone für unter 500 € aktuell das Beste ist, hängt von Ihrem persönlichen Bedarf ab. Die vorgestellten Mittelklasse-Handys sind jedoch mit Blick auf die Qualität der Kamera, den Bildschirm, die Hardware und die Akkuleistung einwandfrei und garantieren ein optimales Nutz-Erlebnis.

  • So wurde deutlich, dass Sie für erstklassige Features nicht allzu tief in die Geldbörse greifen müssen. So unterscheiden sich die hier vorgestellten Modelle teilweise nur geringfügig von Modellen, die deutlich mehr Kosten.

  • Um auch in Zukunft auf dem neuesten Smartphone-Stand zu sein, lohnt sich ein erneuter Blick auf die Bestenliste für Mittelklasse-Smartphones unter 500 €. 

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Niklas Hadel
Online-Redakteur
Bereiche: Mobilfunk, News
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