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Galaxy J3, J5 und J7: Samsung stellt neue Einsteiger-Smartphones vor

München, 07.06.2017 | 09:54 | bka
Samsung hat seine J-Reihe aktualisiert und das Galaxy J3, J5 und J7 (2017) vorgestellt. Die drei Smartphones mit Android 7 Nougat sortieren sich im Einsteiger-Segment ein und sind ab Juni, Juli und August ab rund 170 Euro erhältlich.
Das Samsung Galaxy J7 (2017) ist eines der neuen Smartphones der J-Reihe (Bild: Samsung)

Galaxy J3

Das Galaxy J3 (2017) ist das günstigste Modell der J-Reihe und kommt im August auf den Markt. Für rund 170 Euro bekommen Nutzer ein Smartphone mit 5 Zoll großem Super-AMOLED-Display, das mit 720 x 1.280 Pixeln in HD-Qualität auflöst. Die Arbeit verrichtet der von Samsung in Eigenregie hergestellter Exynos-7570-Prozessor. Die vier Kerne der CPU takten mit einer Frequenz von bis zu 1,4 GHz und lagern laufende Prozesse in einen 2 GB großen Arbeitsspeicher aus. Fotos, die Nutzer wahlweise mit der 8-Megapixel-Hauptkamera oder der 5-Megapixel-Frontkamera schießen, finden im 16 GB großen internen Speicher Platz. Bei Bedarf lässt dieser sich per Micro-SD-Karte um bis zu 256 GB erweitern. Strom beziehen die technischen Bauteile aus einem 2.400-mAh-Akku.

Galaxy J5

Das Galaxy J5 (2017) soll noch diesen Monat erhältlich sein und rund 280 Euro kosten. Die Unterschiede zum Galaxy J3: Das Display ist mit 5,2 Zoll minimal größer, der Prozessor (Exynos 7870) besitzt acht statt vier Kerne und der Akku weist mit 3.000 mAh eine höhere Kapazität auf. Die Display-Auflösung sowie RAM und interner Speicher sind identisch.

Darüber hinaus kommt im Galaxy J5 sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite eine 13-Megapixel-Kamera zum Einsatz. Neben LTE sind Bluetooth 4.1 und ein im Homebutton integrierter Fingerabrucksensor an Bord.

Galaxy J7

Im Juli soll das Galaxy J7 (2017) für rund 340 Euro erscheinen. Das J7 ist dabei nicht nur das teuerste sondern auch das leistungsstärkste Modell der neuen J-Reihe. Bedient wird das Smartphone über ein 5,5 Zoll großes Full-HD-Display. Für die nötige Rechenpower sorgt – wie beim Galaxy J5 – Samsungs Exyons 7870. Dem Prozessor stehen beim J7 jedoch 3 GB Arbeitsspeicher zur Seite. Das Datendepot beträgt 16 GB und lässt sich per Micro-SD-Karte um bis zu 256 GB aufstocken. Da das J7 im Verhältnis zum J3 und J5 größer ist, passt auch ein größerer Akku hinein. Der Energiespeicher weist eine Kapazität von 3.600 mAh auf und lässt sich über den USB-Typ-C-Anschluss aufladen. Bei der Kameraausstattung ändert sich gegenüber dem Galaxy J5 nichts. Auch ein Fingerabdrucksensor ist vorhanden.
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