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Samsung Galaxy Note 8: Wie es aussieht, was es kann und wie viel es kostet
München, 23.08.201717:29bka
Samsung hat auf einer Pressekonferenz in New York das Galaxy Note 8 vorgestellt. Der Nachfolger des Galaxy Note 7 – das vergangenes Jahr aufgrund von explodierenden Akkus aus dem Verkauf genommen wurde – passt sich dem Design der Top-Modelle Galaxy S8 und S8+ an. Dennoch gibt es Unterschiede.
Samsung hat das Galaxy Note 8 vorgestellt. (Bild: Samsung)
Im Vorfeld sind bereits einige Details und Bilder vom Galaxy Note 8 durchgesickert. Auch Samsung selbst hat das neue Spitzenmodell kurzzeitig auf seiner eigenen Internetseite veröffentlicht, es aber kurz darauf wieder entfernt. Somit war – zumindest hinsichtlich des Designs – die Spannung raus. Außerdem bewahrheiten sich mit der Präsentation des Note 8 einige weitere Gerüchte. So besitzt das Smartphone ein 6,3 Zoll großes Super-AMOLED-Display, das – ähnlich wie beim Galaxy S8 und S8+ – einen minimalen Rand aufweist. Der koreanische Hersteller bezeichnet es als „Infinity-Display“. Mit einer Auflösung von 2.960 x 1.440 Pixeln bringt es der Bildschirm auf eine Pixeldichte von 521 ppi. Da das Display über die Seiten des Handys hinausgeht und sich nahtlos in das Aluminiumgehäuse fügt, entsteht eine komplett glatte Oberfläche ohne Ecken. Im Vergleich zum Galaxy S8 gibt es einen wesentlichen Unterschied beim Design: So sind beim Note 8 die Ecken nicht ganz so flach abgerundet. Dadurch wirkt das neue Modell etwas kantiger. Eines haben die beiden Geräte aber gemeinsam: Dank IP68-Zertifizierung sind sie wasser- und staubdicht.
 
Der größte Unterschied zum Galaxy S8: Das Note 8 kommt mit einem Sylus, den Samsung als S-Pen bezeichnet. Wie bei allen Note-Modellen ist dieser direkt im Gehäuse versenkbar. Im Vergleich zum Vorgänger soll die Spitze des S-Pen noch feiner und laut Samsung druckempfindlicher sein.

Fingerabdrucksensor neben der Dual-Kamera

Der aus den Vorgängermodellen bekannte Homebutton verbirgt sich beim Galaxy Note 8 unter dem Display. Dabei reagiert er – wie gewohnt – auf Druck. Der Fingerabdruckscanner hingegen ist nun auf der Rückseite neben dem Kamera-Modul zu finden. Apropos Kamera: Im Gegensatz zum Galaxy S8 kommt im Note 8 eine Dual-Kamera zum Einsatz. Hinter den beiden Linsen-Gruppen verbirgt sich jeweils ein 12-Megapixel-Sensor. Während ein Modul, das eine Blende von F/1.7 aufweist, für Weitwinkelaufnahmen zuständig ist, lassen sich mit dem zweiten Modul (Blende F/2.4) Teleaufnahmen machen.
 


Als Antrieb dient der hauseigene Exynos 8895. Der Octa-Core-Prozessor teilt sich in zwei Cluster je vier Rechenkerne auf, die eine Taktrate von bis zu 1,7 beziehungsweise 2,3 GHz erreichen. Der Chipsatz ist mit dem LTE-Standard Cat. 16 kompatibel, der theoretische Datenraten von bis zu 1 Gbit/s ermöglicht. Neben NFC ist auch Bluetooth 5.0 an Bord. Im Vergleich zur Version 4.2 verdoppelt sich die Geschwindigkeit bei der Übertragung von Daten, die Reichweite vervierfacht sich sogar. So bleibt die Verbindung zwischen Bluetooth-5.0-Geräten auch bei größeren Distanzen bestehen.

Laufende Prozesse lagert die CPU in einen 6 GB Arbeitsspeicher aus. Der interne Speicher unterscheidet sich je nach Variante: So wird es das Galaxy Note 8 mit 64, 128 und 256 GB zu kaufen geben. Für Deutschland ist aber wohl nur die 64-GB-Version vorgesehen. Bei Bedarf lässt sich das Datendepot aber per Micro-SD-Karte erweitern. Der Akku des Note 8 weist eine Kapazität von 3.300 mAh auf und ist mit einer Schnellladefunktion ausgestattet. Dank Qi-Standard lässt sich das Smartphone auch kabellos aufladen. Im Vergleich zum Vorgänger-Modell, bei dem die Akkus in Flammen aufgingen, hat Samsung die Kapazität um 200 mAh reduziert.

Galaxy Note 8 in vier Farben - aber nicht in Deutschland

Samsung liefert das Note 8 mit Android 7.1.1 Nougat aus. Zum Marktstart wird das Smartphone in den Farben Schwarz, Blau, Violett und Gold verfügbar sein. In Deutschland wird das Note 8 für 999 Euro wahlweise in Schwarz oder Gold erhältlich sein. Wer das Note 8 vor dem 15. September vorbestellt, erhält kostenlos eine Samsung Dex-Station dazu, die das Smartphone in einen PC verwandelt.

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